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PRP Eigenbluttherapie — Heilung mit körpereigenen Kräften

Plättchenreiches Plasma (PRP) zur Unterstützung der Geweberegeneration — bei Sehnen, Gelenken und Muskeln.

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Was ist PRP-Eigenbluttherapie?

PRP steht für Platelet-Rich Plasma — plättchenreiches Plasma. Dabei wird dem Patienten eine kleine Menge Blut abgenommen, aufbereitet und das konzentrierte Plasma mit seinen Wachstumsfaktoren direkt in das geschädigte Gewebe injiziert. Da es sich um körpereigenes Material handelt, ist das Allergierisiko minimal.

PRP wird in der Orthopädie und Sportmedizin eingesetzt, um die körpereigene Heilung zu unterstützen — bei Sehnenproblemen, Gelenkverschleiß und Muskelverletzungen.

Wann kommt PRP in Frage?

Sehnenprobleme

Chronische Tendopathien (z.B. Tennisellbogen, Achillessehne, Rotatorenmanschette) sprechen oft gut auf PRP an, wenn konservative Therapien nicht ausreichen.

Gelenkarthrose

Intraartikuläre PRP-Injektionen können Schmerzen bei Knie- oder Hüftarthrose lindern und die Knorpelgesundheit unterstützen.

Muskelverletzungen

Bei Muskelfaserrissen oder Zerrungen kann PRP die Regeneration beschleunigen und die Rückkehr zum Sport fördern.

Häufige Fragen zu PRP

Wie läuft eine PRP-Behandlung ab?

Zunächst wird Blut abgenommen und in einer Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Plasma wird anschließend unter sterilen Bedingungen injiziert. Die gesamte Behandlung dauert in der Regel 30–45 Minuten.

Ist PRP schmerzhaft?

Die Injektion ist ähnlich wie eine herkömmliche Spritze. Lokale Betäubung ist möglich. Nach der Behandlung kann es vorübergehend zu Druckempfindlichkeit kommen.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Je nach Indikation werden 1–3 Behandlungen empfohlen, im Abstand von einigen Wochen. Wir besprechen mit Ihnen die optimale Vorgehensweise.

Interesse an PRP-Therapie?

Wir beraten Sie individuell, ob PRP für Ihre Beschwerden geeignet ist.

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Die PRP-Therapie (Platelet Rich Plasma) nutzt das körpereigene Blut, um Heilungsprozesse gezielt zu fördern. Durch Zentrifugation wird plättchenreiches Plasma gewonnen, das dann in das betroffene Gewebe injiziert wird – mit beeindruckender regenerativer Wirkung.

Wie funktioniert PRP?

  1. Blutentnahme aus der Armvene (ca. 10–20 ml)
  2. Aufbereitung durch Zentrifugation (konzentrierte Wachstumsfaktoren)
  3. Gezielte Injektion in das betroffene Areal (Gelenk, Sehne, Muskel)

Anwendungsgebiete

  • Arthrose (Knie, Hüfte, Schulter)
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Sportverletzungen
  • Chronische Gelenkentzündungen
  • Fersensporn und Epikondylitis (Tennisellenbogen)

Ihre Vorteile

  • Körpereigenes Verfahren – kein Risiko allergischer Reaktionen
  • Fördert natürliche Geweberegeneration
  • Minimalinvasiv, ambulant durchführbar
  • Kombinierbar mit Physiotherapie und Gerätetherapien

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